Projektbezogenes Ressourcenmanagement des RWTH-Compute-Clusters

 

IT Center betreibt schon seit vielen Jahren Hochleistungsrechner, die die Einrichtungen und Mitarbeitenden der RWTH Aachen University bei der Forschung und Lehre unterstützen. Alle Angehörige der RWTH Aachen haben freien Zugang zum RWTH Compute Cluster. Aber die Menge der Ressourcen, die sie nutzen können, ist begrenzt. Daher fordert die DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) ein Verfahren zur Zuweisung von Rechenressourcen nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten. So soll das projektbezogene Ressourcenmanagement eine gerechte Verteilung der verfügbaren Ressourcen aus wissenschaftlicher und technischer Sicht gewährleisten.

Ab einem bestimmten Schwellenwert müssen Anträge auf mehr Ressourcen gestellt werden, die dann überprüft werden. Dies bedeutet, dass Forscher, die mehr als die Standardquote der Clusterressourcen nutzen möchten, Projektanträge einreichen müssen, die einer obligatorischen technisch-wissenschaftlichen Bewertung unterzogen werden. Dieser Bewerbungsprozess steht auch externen deutschen Wissenschaftlern in Bildungs- und Forschungseinrichtungen offen.

Studierende, die mehr als die vorgegebene Ressourcenquote nutzen möchten, können dies nur im Rahmen von Universitätskursen, Seminaren, Praktika, Abschlussarbeiten oder Forschungsprojekten und nur dann tun, wenn der entsprechende Wissenschaftler (Thesis Adviser, Dozent oder Principal Investigator) einen Projektantrag zur Berechnung eingereicht hat.

Nähere Informationen

Details zu dem Verfahren sowie die benötigten Unterlagen finden Sie alle in unserem Dokumentationsportal (nur in englisch).