ausgewählte VR Projekte & Kooperationen

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  • Aachener Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“

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    Im Aachener Exzellenzcluster „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ arbeitet ein Zusammenschluss von 18 Instituten der RWTH Aachen an der Entwicklung neuer Techniken und Konzepte zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Produktionstechnik in Deutschland.

    Die VR Group der RWTH Aachen ist in diesem interdisziplinären Projekt verantwortlich für die Reduzierung der Belegung realer Fertigungskapazitäten bei der Prozessoptimierung durch Einsatz virtueller Produktionssysteme, die Erfassung schwierig ermittelbarer Prozessdaten mithilfe von Simulationsansätzen, die realistische virtuelle Abbildung von Werkzeugmaschinen und Kopplung hochspezialisierter Simulationssysteme zur Erfassung interphysikalischer Effekte. mehr

  • AICES (Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science)

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    Die Graduiertenschule AICES bietet ein neues Promotions-Programm im Rahmen der Exzellenzinitiative der Bundesrepublik Deutschland und der Länder an. Die RWTH Aachen, eine der führenden technischen Hochschulen in Europa, hat Ausbildungsstrukturen geschaffen, die es ermöglichen, zukünftige Forschungsherausforderungen im Bereich Computational Engineering Science (CES) zu begegnen. AICES wird von 15 Instituten aus 4 Fachgruppen der RWTH Aachen getragen. Darüber hinaus sind das Forschungszentrum Jülich und das Max Planck Institut für Eisenforschung in Düsseldorf beteiligt. Etwa 100 Promotionsstudenten und -studentinnen aus den Partnerinstituten werden an einem von Grund auf neu strukturierten Forschungs- und Lehrprogramm teilnehmen. Die VR-Gruppe  der RWTH Aachen entwickelt innovative Methoden der interaktiven Visualisierung zur intuitiven Analyse der im Rahmen der AICES-Projekte durchgeführten Simulationen. mehr

  • Human Brain Project - Interactive Visualization, Analysis, and Control

    Im Rahmen des Human Brain Project (HBP), das im Oktober 2013 startete, leitet die Virtual Reality Group ein Arbeitspaket mit dem Titel „Interactive Visualization, Analysis, and Control“. Das Arbeitspaket gehört zum HBP-Teilprojekt „Interactive Supercomputing“, das unter der Leitung des Jülich Supercomputing Centre steht und Partner von der École Polytechnique Fédérale de Lausanne, vom Swiss Supercomputing Centre, von der Universidad Politécnica de Madrid und von der Universidad Rey Juan Carlos de Madrid umfasst. Des Weiteren wird die KAUST University in Saudi-Arabien als Associate Partner in diesem Arbeitspaket mitarbeiten. mehr

  • Hyperslice Visualization of Metamodels for Manufacturing Processes

    in der zweiten Phase des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ wird die „Virtual Production Intelligence“ (VPI) -Plattform entwickelt. Dabei handelt es sich um ein ganzheitliches, integratives Konzept für die Unterstützung von kollaborativer Planung, Überwachung und Kontrolle von Kernprozessen innerhalb der Produktion und Produktentwicklung in verschiedenen Anwendungsfeldern. Im Rahmen der VPI wird eine Anwendung für die explorative Visualisierung von multidimensionalen Metamodelldaten entwickelt, die auf dem Konzept von Hyperslices basiert, welche mit einer 3D-Volumendarstellung verknüpft sind. Die Anwendung ist auf verschiedene Szenarien von multidimensionaler Datenanalyse anwendbar, allerdings ist der konkrete Anwendungsfall im derzeitigen Projekt das Finden optimaler Konfigurationsparameter für Laserschneidmaschinen im Kontext der Fabrikplanung. mehr

  • Interaktive Physikalisch-basierte Sound-Synthese

    Während visuelles Feedback bei virtuellen Umgebungen meistens im Mittelpunkt steht, ist auch Sound ein wichtiger Aspekt. Akustisches Feedback ist in der Lage, die Glaubhaftigkeit von virtuellen Umgebungen zu verbessern. Allerdings ist der weit verbreitete Ansatz, vorher aufgenommene Sound-Samples zu nutzen, für interaktive Umgebungen meist nicht praktikabel, weil zu viele Samples im Vorhinein aufgenommen oder erstellt werden müssten. Gerade bei der Simulation physikalischer Objekte entstehen sehr viele Sounds durch Kollisionen zwischen Objekten. Die Sounds solcher Kollisionen beruhen auf verschiedenen Faktoren: das Material und die Form der Objekte, ebenso wie die Stärke und die räumliche und zeitliche Verteilung der Kollisionskräfte. Vor allem die letzteren Punkte sind schwer mit Sound-Samples wiederzugeben. mehr

  • Jülich-Aachen Research Alliance

    Logo JARA-HPC

    Das Ziel der Jülich-Aachen Research Alliance (JARA) ist es, ein Modell einer international hoch angesehenen Partnerschaft zwischen außeruniversitärer und universitärer Forschung zwischen dem Forschungszentrum Jülich und der RWTH Aachen zu schaffen. mehr

    Das IT Center der RWTH Aachen unterstützt die Wissenschaftskooperation in der Sektion JARA-HPC. In dieser Sektion soll vor allem die Bereitstellung einer gemeinsamen Infrastruktur für Lehre und Forschung im Bereich Hochleistungsrechnen und wissenschaftlicher Visualisierung realisiert werden. mehr

  • Regional Anästhesie Simulator und Assistent

    RASimAs-Logo

    Das Ziel dieses europäischen Gemeinschaftsprojekts ist es Experten aus diversen Disziplinen zu vereinen um innovative Werkzeuge zu entwickeln, welche die Durchführung von Regional Anästhesien sicherer für Patienten macht und gleichzeitig die Kosten für Gesellschaft zu reduziert. Zu diesem Zweck wird ein Simulator basierend auf Methoden der Virtuellen Realität entwickelt, der es Medizinern ermöglicht die Prozedur an virtuellen Patienten zu erlernen und zu trainieren. Weiterhin soll ein zusätzlich entwickeltes Assistenzsystem die Mediziner mittels patientenspezifische Informationen während der Durchführung der Prozedur unterstützen. Das Projekt hat am 15. November 2013 gestartet, läuft über drei Jahre, und umfasst Wissenschaftler und Praktiker aus 10 Ländern in einem Konsortium mit 14 akademischen, klinischen und industriellen Partnern. mehr (in englisch)

  • Virtual Reality-based Medical Training Simulator for Bilateral Sagittal Split Osteotomy

    Ziel dieses Projekt ist ein spezialisiertes Trainingssystem zu entwickeln, welches das Trainieren eines kieferchirurgischen Eingriffs basierend auf Methoden der virtuellen Realität ermöglicht. Der medizinische Eingriff im Fokus des Projekts, die sogenannte Bilaterale Sagittale Split Osteotomie (BSSO), erlaubt eine Verschiebung des unteren Kiefers in allen drei räumlichen Dimensionen und wird zum Beispiel zur Korrektur eines Unter- oder Überbisses durchgeführt. Der Eingriff erfolgt in einem intraoralen Ansatz und beinhaltet die Erzeugung eines Osteotomie Spalts im Unterkiefer unter Einsatz einer Säge oder eines Bohrers, gefolgt von einer kontrollierten Spaltung des Knochens durch eine Rückwärtsdrehung von einem oder zwei in den Spalt eingefügten Meißeln. mehr

  • VisNEST – Visualization of Neural Brain Activity

    Die generelle Idee der Hirnsimulation ist das Gehirn unter Benutzung von großangelegten Simulationen zu rekonstruieren. Die Beziehungen zwischen Struktur und Dynamik auf verschiedenen Skalenebenen, von mikroskopischen Größen zu Netzen auf Hirngröße, zu verstehen, stellt eine erhebliche Herausforderung in den Neurowissenschaften dar und bringt eine große Menge an Daten hervor. Diese Daten müssen zeitnahe analysiert werden, um das simulierte Model zu verstehen und Einblicke in die Funktionsweise der  unterschiedlichen Skalenebenen zu gewinnen. mehr