ausgewählte HPC Projekte & Kooperationen

Treffer 1 - 8 von 8 Ergebnissen

  • Jülich-Aachen Research Alliance

    jara logo

    Das Ziel der Jülich-Aachen Research Alliance (JARA) ist es, ein Modell einer international hoch angesehenen Partnerschaft zwischen außeruniversitärer und universitärer Forschung zwischen dem Forschungszentrum Jülich und der RWTH Aachen zu schaffen. mehr

    Das IT Center der RWTH Aachen unterstützt die Wissenschaftskooperation in der Sektion JARA-HPC. In dieser Sektion soll vor allem die Bereitstellung einer gemeinsamen Infrastruktur für Lehre und Forschung im Bereich Hochleistungsrechnen und wissenschaftlicher Visualisierung realisiert werden. mehr

  • NDFI4Ing - Nationale Dateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften

    NFD4Ing.jpg

    NFDI4Ing legt den Fokus auf die Schaffung von notwendigen Infrastrukturen für die Ingenieurwissenschaften und die Weiterentwicklung der Disziplinen Prozessanalyse und –beschreibung, Forschungsdatenpublikation und -zitierung als Kriterien wissenschaftlicher Reputation. Auch formalisierte Qualifizierungs- und Weiterbildungskonzepte für wissenschaftliches Personal sowie Experteninnen und Experten in den Infrastruktureinrichtungen werden angeboten. Die FAIR (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable)- Prinzipien zur Verzeichnung und Nachnutzung von Forschungsdaten, die größtenteils bereits international anerkannt sind, werden disziplinkonform ausgestaltet.

    Zudem steht die entsprechende Vernetzung und Koordination der verschiedenen Stakeholder, Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Fachdisziplinen und der Forschungsdaten-infrastrukturen im Fokus.
    Das Konsortium befasst sich unter anderem mit den Querschnittsthemen in den Ingenieurwissenschaften und agiert als verlässlicher Partner in der NFDI. Die Aufgaben, die sich aus den Querschnittsthemen ergeben, werden in enger Zusammenarbeit mit anderen Konsortien gelöst. 

    Die Leitung des Konsortiums liegt bei Prof. Robert Schmitt von der RWTH Aachen. Die Geschäftsstelle sitzt am IT Center und an der TU Darmstadt. mehr

  • NFDI4Chem – Nationale Dateninfrastruktur für die Chemie

    NDFI4Chem.png

    Die Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Chemie, kurz NFDI4Chem, repräsentiert alle wissenschaftlichen Disziplinen der Chemie.

    Die Vision von NFDI4Chem ist die Digitalisierung aller wichtigen Schritte in der chemischen Forschung, um wissenschaftliches Personal bei der Erhebung, Speicherung, Verarbeitung, Analyse, Offenlegung und Wiederverwendung von Forschungsdaten zu unterstützen.

    Die Leitung des Konsortiums liegt bei der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Frau Prof. Sonja Herres-Pawlis von der RWTH Aachen agiert als Co-Spokesperson, das IT Center ist Participant. mehr

  • OpenMP - Schwerpunkt Shared-Memory-Parallelisierung

    Logo OpenMP

    Seit 1998 beschäftigt sich das HPC Team des IT Centers der RWTH Aachen mit dem Thema Shared-Memory-Parallelisierung mit OpenMP. Auf den derzeit größten Shared-Memory-Rechnern des RZ mit 1024 Prozessorkernen wird OpenMP produktiv seit dem eingesetzt. OpenMP unterstützt mittlerweile auch Heterogene Rechner sowie Vektorisierung. mehr (auf Englisch)

  • Performance, Optimization and Productivity - POP

    pop_logo_200.jpg

    Die Nutzung von Performance-Analyse-Werkzeugen und das Optimieren von Anwendungen auf aktuelle HPC Architekturen erfordert in den allermeisten Fällen detailliertes Expertenwissen im Bereich des High Performance Computing. Durch aktuelle Trends zu Beschleunigern, steigenden Anzahlen von Kernen und tieferen Speicherhierarchien, ist eine Verbesserung dieser Situation nicht abzusehen. Ziel des Projektes POP (Performance, Optimization and Productivity) ist es Services im Bereich der Performanceanalyse und -optimierung für Anwender aus Industrie und Forschung bereitzustellen um Codeentwicklern Zugang zu dem benötigten Expertenwissen zu ermöglichen und hierdurch Performanceoptimierung in der Softwareentwicklung im HPC zu etablieren. Hierzu haben sich HPC Experten vom Barcelona Supercomputer Center (BSC), dem High Performance Computing Center Stuttgart (HLRS), dem Jülich Supercomputing Centre (JSC), der Numerical Algebra Group (NAG), TERATEC und dem IT Center der RWTH Aachen zusammengeschlossen.

    POP  ist eines der acht Center of Excellence Projekte im HPC Bereich, welche von der Europäischen Kommission in Horizon 2020 gefördert werden.

    Weitere Informationen zu POP allgemein und wie Sie die Services in Anspruch nehmen können im speziellen sind hier zu finden.

  • SPEC - Standard Performance Evaluation Corporation

    spec logo

    Seit 2013 ist das IT Center der RWTH Aachen Mitglied von SPEC und engagiert sich in der High Performance Group (HPG). SPEC’s HPG ist ein Forum für Diskussion und Entwicklung von Benchmarks und Methodiken für Hochleistungsrechner. Gleichzeitig veröffentlicht die Gruppe produktionsreife Benchmark-Suiten wie SPEC MPI2007, SPEC OMP2012 und SPEC ACCEL, die alle möglichen Parallelitätslevel evaluieren können. Diese Benchmark-Suiten werden im akademischen Bereich oder der Industrie für Forschung an HPC Systemen, sowie für die Beschaffung, das Testen und das Tuning von HPC Systemen eingesetzt. mehr

  • UNiform Integrated Tool Environment - UNITE

    Hochleistungscluster bieten oft mehrere MPI-Bibliotheken und Compiler-Suites für Parallelprogrammierung an. Dies bedeutet, dass Anwendungen für parallele Programmierung, die meist von einer bestimmten MPI-Bibliothek und manchmal von einem bestimmten Compiler abhängen, mehrfach installiert werden müssen, jeweils einmal für jede Kombination von MPI-Bibliothek und Compiler, die unterstützt werden soll. Darüber hinaus werden im Laufe der Zeit neuere Versionen der Anwendungen veröffentlicht und installiert. Eine Möglichkeit um viele verschiedene Versionen von Software-Paketen zu verwalten bietet die „module“-Software, die von vielen Rechenzentren auf der ganzen Welt genutzt wird. Jedes Rechenzentrum bietet jedoch eine verschiedene Zusammenstellung von Anwendungen an, hat andere Richtlinien wie und wo verschiedene Software-Pakete installiert werden und wie verschiedene Versionen benannt werden. UNITE versucht diese Situation für Debugging- und Performance-Anwendungen zu verbessern. mehr (auf Englisch)

  • Virtual Institute - High Productivity Supercomputing

    Vi-HPS Logo©Vi-HPS

    Finanziert durch die Helmholtz Gesellschaft zielt das Virtual Institute - High Productivity Supercomputing (VI-HPS) auf die qualitative Verbesserung und die Beschleunigung des Entwicklungsprozesses von komplexen Simulationsprogrammen in Technik und Wissenschaften, die auf die innovativsten Parallelrechnersysteme zugeschnitten sind. Das IT Center der RWTH Aachen ist auf die Verbesserung der Nutzbarkeit der State-of-the-Art Programmierhilfsmittel für das Hochleistungsrechnen fokussiert, die von den Partnerinstitutionen entwickelt werden. mehr (auf Englisch)