Hintergrund

 

Bund und Länder haben sich in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) darauf verständigt, neben Forschungsbauten und Großgeräten auch das Hochleistungsrechnen an Hochschulen gemeinsam zu fördern. Ziel ist die Schaffung eines koordinierten Verbundes aus mehreren Rechenzentren für das Nationale Hochleistungsrechnen (NHR), der für alle deutschen Hochschulen Ressourcen und Dienste für das Hochleistungsrechnen anbieten.

Das neue Förderkonzept sieht dabei vor, dass Bund und Länder nicht mehr nur Investitionskosten, sondern auch Betriebs- und Personalkosten gemeinsam übernehmen. Hierzu stehen jährlich bis zu 62,5 Millionen Euro für den gesamten NHR-Verbund zur Verfügung.

Die RWTH Aachen hat sich gemeinsam mit der Technische Universität Darmstadt (TU Darmstadt) – in Kooperation mit dem JARA Center for Simulation and Data Science - um die Aufnahme in den nationalen Verbund für das Hochleistungsrechnen beworben – und gewonnen.