Testbetrieb der neuen Telekommunikationsanlage

  Moderner Arbeitsplatz mit Videotelefon Urheberrecht: WU

Mit Zustimmung der Personalvertretungen hat der Testbetrieb der neuen Telekommunikationsanlage begonnen. Am Testbetrieb können Einrichtungen der RWTH freiwillig teilnehmen.

 

Freiwillige Teilnahme am Testbetrieb

Am Testbetrieb können Einrichtungen der RWTH freiwillig teilnehmen. Mitarbeitende dieser Einrichtungen können der Teilnahme für sich einzeln widersprechen oder teilnehmen. Vorraussetzung für den Testbetrieb ist eine für Voice-Over-IP geeignete Infrastruktur.

Das IT Center der RWTH Aachen entscheidet nach eigenem Ermessen, ob die Teilnahme einer Einrichtung aufgrund technischer und organisatorischer Erwägungen sinnvoll durchgeführt werden kann, und schlägt Einrichtungen für die Teilnahme am Testbetrieb vor.

 

Funktionsumfang im Testbetrieb

Während des 6-monatigen Testbetriebes werden zahlreiche Funktions- und Leistungsmerkmale der neuen Telekommunikationsanlage und ihrer Endgeräte getestet.

Beispiele für neue Funktionsmerkmale

  • Videotelefonie für alle Mitarbeitenden
  • Ad-hoc-Konferenzen mit bis zu 4 Teilnehmenden (Audio und Video)
  • Computer Telephone Integration (CTI)
  • Softphone Clients
  • uvm.

Der Umfang der Funktionsmerkmale ist vorbehaltlich jeglicher Änderungen, insbesondere können Funktionen hinzugefügt, entfernt, ergänzt und verändert werden.

Der Testbetrieb findet in enger Abstimmung mit den Personalvertretungen und dem Datenschutzbeauftragten der RWTH statt.

 

Austausch der Telefone

Das IT Center tauscht für alle Teilnehmenden des Testbetriebes den vorhandenen Telefonapparat gegen ein neues IP-Endgerät der neuen Telekommunikationsanlage aus. Die bestehende Rufnummer wird beibehalten. Bei einer gemeinschaftlichen Nutzung des Apparats wird diese zunächst beibehalten. In diesem Falle werden den jeweiligen Mitarbeitenden zusätzlich jeweils neue persönliche Rufnummern zugeteilt, die mit den Software- und Mobil-Clients genutzt werden können.

Telefongespräche zwischen Teilnehmenden der neuen Telekommunikationsanlage und Teilnehmenden der Bestandsanlage sollen ohne zusätzlichen Aufwand möglich sein, insbesondere können alle internen Rufnummern beider Anlagen direkt gewählt werden.

Bestehende Funktionsmerkmale wie Gruppen-, Anrufübernahme-, Sekretariatsschaltungen und ähnliche Merkmale können in der Funktionsweise nur beibehalten werden, wenn alle an der Schaltung Beiteiligte am Testbetrieb teilnehmen, da diese Funktionen nicht anlagenübergreifend umgesetzt werden können.

 

Zeitraum und Ziele des Testbetriebes

Die neue Telekommunikationsanlage wird vorläufig in Betrieb gesetzt, um

  • Funktionen und Merkmale zu dokumentieren, die vor Inbetriebsetzung nicht hinreichend genau beschrieben werden können.
  • Datenschutz- und Sicherheitskonzepte zu erstellen.
  • den Wirkbetrieb mit den Personalvertretungen abzustimmen.
  • Mitarbeitende zu schulen, die an der Administration, am Support oder an der Installation beteiligt sind.
  • technische und organisatorische Prozesse zu implementieren, insbesondere automatische Prozesse für die Zuordung von Rufnummern an Personen oder Einrichtungen und für die Provisionierung der Endgeräte bei der Migration.
  • Portale und Webseiten zur Selbstverwaltung (Selfservice-Portale) für Nutzende oder für entsprechend Verantwortliche in den Einrichtungen zu entwickeln.
  • zu ermitteln in welchem Umfang Schulungen für Nutzende notwendig sind und in welcher Weise diese durchgeführt werden können.

Nach Zustimmung der Personalräte beginnt der Testbetrieb am Tag nach der Inbetriebnahme und Abnahme der neuen Telekommunikationsanlage mit einer Dauer von sechs Monaten. Der Testbetrieb kann mit Zustimmung der Personalräte verlängert werden und endet spätestens, wenn die den Zweck begründenden Umstände erledigt oder umgesetzt sind.

 

Anleitungen und Dokumentation

Weiterführende Informationen, Anleitungen sowie eine ausführliche Dokumenation zum Thema finden Sie auf den Dokumenationsseiten des IT Centers im Bereich Cisco Telefonanlage .