NFDI - Förderung der Konsortien NFDI4Ing, NFDI4Chem und NFDI4Cat

26.06.2020
Reagenzgläser Urheberrecht: Unsplash  

Bereits im Mai 2020 teilte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den teilnehmenden Initiativen der ersten Ausschreibungsrunde individuell mit, ob sie eine Förderung im Rahmen des Aufbaus einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) empfiehlt. Nun steht die endgültige Entscheidung nach der ersten Ausschreibungsrunde über eine Förderung durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) fest:

  • NFDI4Culture - Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern (Geisteswissenschaften),
  • KonsortSWD - Konsortium für die Sozial-, Bildungs-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften (Sozialwissenschaften),
  • GHGA - Deutsches Humangenom-Phenomarchiv (Medizin),
  • NFDI4Health - Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten (Medizin),
  • DataPLANT - Daten in Pflanzen-Grundlagenforschung (Biologie),
  • NFDI4BioDiversität - Biodiversität, Ökologie und Umweltdaten (Biologie),
  • NFDI4Cat - NFDI für Wissenschaften mit Bezug zur Katalyse (Chemie),
  • NFDI4Chem - Fachkonsortium Chemie in der NFDI (Chemie) und
  • NFDI4Ing - Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften (Ingenieurwissenschaften).

Die RWTH wird somit als Hauptantragsteller in dem Konsortium NFDI4Ing sowie als Mitantragsteller in den Konsortien NDFI4Cat und NFDI4Chem gefördert! An den Konsortien NFDI4Ing und NFDI4Chem ist das IT Center maßgeblich beteiligt.

Besuchen Sie für weitere Informationen zur NFDI gerne den IT Center Blog.