Erfolgsstory von Tobias Trienekens

  Tobias Trienekens

Tobias Trienekens ist 25 Jahre alt. Er hat die MATSE-Ausbildung von 2015 bis 2018 absolviert. Seit 2020 arbeitet er als Junior Softwareentwickler bei SOPTIM AG.

 

Warum haben Sie sich damals für MATSE entschieden?

Ich wollte von Anfang an sehr gerne ein duales Studium machen, um Theorie und Praxis direkt miteinander zu verbinden. Außerdem habe ich mich in der Schule immer für Informatik interessiert und war mathematisch sehr affin.

Auf einer Berufsinformationsmesse in Duisburg habe ich von der MATSE- Ausbildungerfahren. Dort ging ich an einen Stand eines Unternehmens, um mich über ihr Ausbildungsangebot zu informieren. Dabei wurde mir von der MATSE-Ausbildung berichtet.

Es war gleich klar: Der MATSE war der perfekte Match, durch den alle meine Wünsche erfüllt wurden.

Beschreiben Sie Ihren Karriereweg vom MATSE zu Ihrer heutigen Position.

Ich habe 2015 meine MATSE-Ausbildung begonnen und die SOPTIM AG als Ausbildungsbetrieb gewählt. Nach meinem Bachelorabschluss in 2018 habe ich an der FH Aachen in Jülich den Masterstudiengang Energiewirtschaft und Informatik absolviert. Parallel dazu habe ich als Werkstudent weiter bei der SOPTIM AG gearbeitet. Ende 2020 habe ich mein Masterstudium abgeschlossen und wurde direkt bei der SOPTIM AG als Junior Softwareentwickler eingestellt.

Wie sieht ein Projekt in Ihrem Arbeitsalltag aus?

Generell arbeiten wir bei SOPTIM AG nach der agilen Methode Scrum, das heißt, die Arbeit wird in zweiwöchigen Sprints geplant. Zu Beginn eines Sprints legen wir als Team unsere Ziele fest. Anschließend treffen wir uns jeden Morgen zum Daily Scrum Meeting, indem besprochen wird woran wir gestern gearbeitet haben, was als Nächstes ansteht und ob wir Unterstützung brauchen. Am Ende der zwei Wochen präsentieren wir unsere Ergebnisse vor unseren Kunden und anderen Stakeholdern und holen im Anschluss Feedback ein.

Derzeit arbeite ich per remote, treffe mich aber virtuell über Microsoft Teams mit meinem Team, da Arbeiten im Team eine sehr wichtige Rolle spielt.

Bei SOPTIM haben wir dank der Team Building-Maßnahmen sehr enge Beziehungen zu unseren Kollegen und Kolleginnen. So pflegen wir sehr freundschaftliche Beziehungen innerhalb des Teams. Das führt dazu, dass der Arbeitsprozess unproblematisch abläuft.

Wie verbinden sich Ihre Erfahrungen als MATSE mit Ihrem heutigen Arbeitsalltag?

In meinem heutigen Arbeitsalltag verwende ich viele der in der MATSE-Ausbildung gelernten Programmiersprachen. Dennoch gibt es Dinge, die nicht so relevant für mein aktuelles Berufsleben sind. Dabei fallen mir viele mathematische Formeln ein, wie Ableitungen oder Differenzialgleichungen. Trotzdem haben mir diese mathematischen Problemstellungen gezeigt, wie ich unbekannte Probleme behandeln und lösen kann. Neben dem Studium werden die Auszubildenden bei der SOPTIM AG in kundenrelevanten Projekten eingesetzt und können so direkt viele Erfahrungen sammeln und miterleben, von denen sie später in ihrem Beruf profitieren.

Was würden Sie an MATSE interessierten jungen Menschen heute empfehlen?

Was du auf jeden Fall mitbringen solltest, ist eine gewisse Lust auf Mathematik und logisches Denken. Du brauchst keine Angst vor neuen Dingen haben, die während der Ausbildung auftauchen können. Wenn du offen für Neues bist, wirst du mit der MATSE-Ausbildung sehr gut zurechtkommen.

Ich kann ein Studium des MATSEs nur empfehlen. Wenn ich noch einmal entscheiden müsste, was ich nach dem Schulabschluss machen möchte, würde ich mich wieder für den MATSE entscheiden.